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Die
Küche der Natur - Essen aus der Natur
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Norwegischer Lachs, Forellen, die große
Gebirgsmaräne , Elch, Rentier
Norwegischer Lachs ist wohlbekannt, unser Land ist einer der größten
Exporteure der Welt, was Fisch betrifft. Dazu kommt noch, dass wir in
unseren sauberen Hochgebirgsseen u.a. die große Gebirgsmaräne ("sik")
und Forellen fangen, Spezialitäten, die es nur in begrenzten Mengen
gibt, aber die man unbedingt probieren sollte, wenn man hierzulande zu
Gast ist.
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Die meisten norwegischen Höfe sind klein - dazu kommt noch, dass wir strenge Regeln
haben, was Viehzucht betrifft.
Die meisten norwegischen Rinder verbringen auch ein Teil des Jahres auf
der Alm , wo sie frisches Gras weiden - und wo sie während des
Tages frei herumlaufen können, bevor sie am Nachmittag zurückkommen,
um gemolken zu werden.
Das heißt, sie leben ein gesünderes und
artgerechteres Leben, und man braucht weniger Medikamente.
Schafe und Lämmer
verbringen den ganzen Sommer bis spät in den Herbst im Gebirge.
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Der helle nordische Sommer -
bedeutet was für Obst, Beeren und Gemüse.
Der norwegische Sommer mit den langen hellen Tagen und den kurzen
Nächten ist gut für das Anbauen von Gemüse, Beeren und Obst, aber da Norwegen wenig Ackerland
hat, exportieren wir fast nichts davon.
Waldbeeren wie Blaubeeren/Heidelbeeren und Preiselbeeren.
In einer Welt, wo immer mehr Land eingezäunt wird, und wo den meisten
Menschen der Zutritt verweigert wird, gibt es hierzulande immer noch die
Möglichkeit, selbst Waldbeeren für eine eigene Mahlzeit zu pflücken -
Beeren aus einer Umwelt, die wenig verschmutzt ist, die nicht künstlich
gedüngt ist, und die nicht gentechnisch manipuliert ist. (Dieses Recht
müssen wir allerdings dadurch zu bewahren versuchen, dass wir mit
unserer Umwelt so schonend wie möglich umgehen, sehr rücksichtsvoll
sind).
Wenn es um die nordische Spezialität "molte" (die Mult(e)beeren) geht,
sollte man sich aber erst erkundigen - besonders in Nord-Norwegen
dürfen diese Beeren nur von dem Grundbesitzer geerntet werden.
Erdbeeren
Wer die Erdbeeren, und die Himbeeren, die hier angebaut werden, gegessen
hat, versteht auch, dass die langen Sommertage etwas besonderes für den
Geschmack tun - Saison dafür ist Juli und August.
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Qualitätsrohstoffe - Kochkunst
Wenn man hierzulande ist, und kulinarisch etwas Außergewöhnliches
erleben möchte, sollte man die natürliche Küche von z. B. Arne Brimi
in Lom ausprobieren.
Norwegische Köche haben an der sogenannten Koch-Olympiade in
Frankreich teilgenommen (und auch gewonnen) - mit Gerichten, die auf traditionellen norwegischen
Rohstoffen wie Fisch (Lachs, Seewolf, etc.) Elch, Renntier usw. -
und Kräuter (u.a. aus dem Hochgebirge) und Waldbeeren basieren.
Norwegische Lämmer weiden den ganzen Sommer im Gebirge - und das Gras
und die Kräuter geben ein besonders schmackhaftes Fleisch.
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Um die besten Köche zu finden, muss man aber selbst
auch etwas tun. Fragen Sie einfach die Leute, die da wohnen, wo man
das beste Essen bekommt.
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